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	<title>Kommentare zu: Employer Brands bei Twitter &#8211; 5 Steps zum Aufbau</title>
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		<title>Von: Robindro Ullah</title>
		<link>http://www.personalmarketingblog.de/?p=383&#038;cpage=1#comment-38</link>
		<dc:creator>Robindro Ullah</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 08:43:10 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo @all,

die Zusammenfassung finde ich sehr gut. Auf diese Weise hat man schon einmal einen guten Leitfaden, um sich dem Thema zu nähern. Ich denke, man sollte jedoch noch je Punkt ein wenig mehr in die Tiefe gehen. Wichtig ist hierbei auch darzustellen, dass die Schritte 1 - 5 aufeinander aufzubauen haben. Beginnend mit Punkt 1, der wirklich die Basis bildet, sollte man sicherlich darauf achten, dass der Kommunikationsstiel der Zielgruppe und dem entsprechend gewählten Namen angemessen ist. Hierbei möchte ich auch nochmals betonen, dass ich es für möglich halte, dass man als Firma einen unpersönlichen Job-Push Account betreibt neben weiteren zielgruppenspezifischen Accounts. Für solch einen Account würe ich z.B. den Namen Firma_Jobs verwenden. Als Leser käme mir hier eher die Assoziation, dass hier Jobs gepostet werden. Nehme ich einen Firma_Karriere Account erwarte ich schon namensbedingt Informationen zur Karriere, die mehr als nur Jobs beinhalten sollten. Will ich aber Schüler ansprechen, so zieht der Name Firma_Karriere ggf. nicht. 
In Summe sollte man sich als Firma eine gesamthafte Twitter-Strategie überlegen bzw. eigentlich ja eine gesamthafte SM Strategie. 
Die 5. Punkte sind ein Anfang, aber als Corporate Twitter ist ein tieferes Einsteigen Pflichtprogramm.

Viele Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo @all,</p>
<p>die Zusammenfassung finde ich sehr gut. Auf diese Weise hat man schon einmal einen guten Leitfaden, um sich dem Thema zu nähern. Ich denke, man sollte jedoch noch je Punkt ein wenig mehr in die Tiefe gehen. Wichtig ist hierbei auch darzustellen, dass die Schritte 1 &#8211; 5 aufeinander aufzubauen haben. Beginnend mit Punkt 1, der wirklich die Basis bildet, sollte man sicherlich darauf achten, dass der Kommunikationsstiel der Zielgruppe und dem entsprechend gewählten Namen angemessen ist. Hierbei möchte ich auch nochmals betonen, dass ich es für möglich halte, dass man als Firma einen unpersönlichen Job-Push Account betreibt neben weiteren zielgruppenspezifischen Accounts. Für solch einen Account würe ich z.B. den Namen Firma_Jobs verwenden. Als Leser käme mir hier eher die Assoziation, dass hier Jobs gepostet werden. Nehme ich einen Firma_Karriere Account erwarte ich schon namensbedingt Informationen zur Karriere, die mehr als nur Jobs beinhalten sollten. Will ich aber Schüler ansprechen, so zieht der Name Firma_Karriere ggf. nicht.<br />
In Summe sollte man sich als Firma eine gesamthafte Twitter-Strategie überlegen bzw. eigentlich ja eine gesamthafte SM Strategie.<br />
Die 5. Punkte sind ein Anfang, aber als Corporate Twitter ist ein tieferes Einsteigen Pflichtprogramm.</p>
<p>Viele Grüße</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lutz Altmann</title>
		<link>http://www.personalmarketingblog.de/?p=383&#038;cpage=1#comment-37</link>
		<dc:creator>Lutz Altmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 07:38:19 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Kopp-Wichmann,

guter Hinweis zu den unterhaltsamen Tweets. Twitter ist auch für Employer Brand ein klein wenig Entertainment. Oder wie es Cyquest treffend nannte: &quot;Recrutainment&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Kopp-Wichmann,</p>
<p>guter Hinweis zu den unterhaltsamen Tweets. Twitter ist auch für Employer Brand ein klein wenig Entertainment. Oder wie es Cyquest treffend nannte: &#8220;Recrutainment&#8221;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.personalmarketingblog.de/?p=383&#038;cpage=1#comment-36</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 07:04:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.personalmarketingblog.de/?p=383#comment-36</guid>
		<description>Gut zusammengefasst, worauf es ankommt. Speziell die Infos zu Namen und Branding über den Hintergrund der Twitter-Seite gefällt mir. Die Tweets bzw. die Mischung sollte meiner Meinung nicht nur rein fachlich, sachlich sein sondern immer mal auch unterhaltsam. 
Es sind immer Menschen, die das lesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut zusammengefasst, worauf es ankommt. Speziell die Infos zu Namen und Branding über den Hintergrund der Twitter-Seite gefällt mir. Die Tweets bzw. die Mischung sollte meiner Meinung nicht nur rein fachlich, sachlich sein sondern immer mal auch unterhaltsam.<br />
Es sind immer Menschen, die das lesen.</p>
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