Otto Inside – Video “Fliegendes Vorstellungsgespräch”

Gestern wurde viel über das neue Recruiting-Video von der Otto Group diskutiert. Thorsten zur Jacobsmühlen hatte im blogaboutjob dazu auch direkt zu einer Umfrage aufgerufen. Hier finden Sie die Ergebnisse.

Klasse, so erleben wir derteit Social Media im Personalmarketing. Sobald etwas Neues und Interessantes auf dem Markt gebracht wird, wird es auch schon kommentiert. Und dies ist die Chance für eine offene Kommunikation zur Optimierung einzelner Personalmarketing-Maßnahmen.

Doch erst einmal wollen wir allen, die das neue Otto-Recruitment-Video noch nicht kennen, die Möglichkeit geben, reinzuschauen.

Wir haben uns das Video „Fliegendes Vorstellungsgespräch“ auch mehrmals hier in der Runde angeschaut.

Wir haben am Dienstag unser Feedback auch direkt mit Otto ausgetauscht. Doch wir denken heute, dass wir dies auch den anderen Lesern gerne mitteilen möchten.

Die Idee des Videos finden wir gut und der Ansatz hat uns angesprochen.

Insgesamt finden wir, dass das Video mit 1:51 min ein wenig zu lang geworden ist. 60 bis 90 Sekunden sind i.d.R. ideal.

Wir haben Ihnen einmal zwei gute Beispiele dafür herausgesucht.

Die Videos Hydro Train und Hydro Car sind in der Länge genau passend. Bei beiden Videos wurde zusätzlich die Arbeitgeberbotschaft dezent zum Schluss „verpackt“.

Das Ziel des Recruitment-Videos, Otto als fortschrittlichen und innovativen Arbeitgeber mit besonderem Recruitment zu präsentieren, ist für uns klar erkennbar. Wir gehen einmal davon aus, dies war auch eines der vordergründigsten Ziele. ;-)

Wir sind nun auch auf den entsprechend Effekt des Viral Marketings sehr gespannt, speziellauf die weiteren Reaktionen im Social Media Umfeld. Wie wird darüber berichtet und wie oft wird es letztendlich aufgerufen? Hierzu auch ein paar gelungene Beispiele im Artikel von Michaela Schröter.

Das Otto-Video hat einen eigenen besonderen Humor, der nicht unbedingt alle Zuschauer gleichermaßen anspricht. Wir finden, es sind letztendlich zu viele „Kalauer“ geworden. Ein dezenter Einsatz der Missverständnisse hätte auch seinen Zweck sehr gut erfüllen können. So hätte sich auch ein „richtiges Vorstellungsgespräch“ mit 2-3 Versprechern gut entwickeln können.

Wir haben den Abschluss mit dem Dino Lucy erst gar nicht verstanden. Wir finden dies vollkommen übertrieben. Wir haben spontan gesagt, dass wir den Kandidaten z.B. auf einem wegfahrenden LKW unsanft hätten landen lassen.

Wir wissen, von außen ist es immer leicht, Verbesserungsvorschläge zu machen. Doch vielleicht ist ja doch, der ein oder andere Ideenansatz für das Recruitment-Team der Otto Group dabei gewesen.

Wir wünschen viel Erfolg mit dem Video und sind sehr gespannt wie sich die Diskussion über dieses und vergleichbare Videos entwickeln wird.

Zusätzlich zeigen wir Ihnen auch noch ein paar Filmsequenzen zum Making-of. Hieraus wird auch noch einmal der Aufwand aber auch der Spaß ander Arbeit bei der Erstellung des Videos ersichtlich. Wären wir nicht alle gerne als “Fallschirmspringer” dabei gewesen. Vielen Dank an dieser Stelle auch noch einmal an Tobias Spörer, dem Geschäftsführer der  elbkind GmbH, für die Bereitstellung der Hintergundinformationen.

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  1. [...] – innovative Maßnahmen, wie etwa das YouTube-Video “Das fliegende Vorstellungsgespräch” [...]



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